Frauenheilkunde
Was in früheren Zeiten noch zum Allgemeinwissen der Frauen gehörte ist heute vielfach in Vergessenheit geraten. Schon unsere Mütter und Großmütter wußten in vielen Gesundheitsfragen Rat und kannten sich speziell in der Frauenheilkunde aus. So wußten sie auch um die Heilkräfte der Natur und kannten Kräuter und Heilmittel gegen alle möglichen Krankheiten und Wehwehchen, die sich im Laufe eines Frauenlebens einstellen können. Bei Durchblutungsstörungen halfen sich unsere Mütter und Großmütter mit einer Teemischung aus Schafgarbe, Weißdorn und weiteren Kräutern. Gegen Verstauchungen und Muskelkater oder Gelenkrheumatismus legten sie Rosmarinblätter in Alkohol ein und rieben sich die schmerzenden Stellen damit ein. Auch für Probleme mit der monatlichen Regel hatte die damalige Frauenheilkunde ihre Hilfsmittel wie Ysop-Tee mit Thymian, Andorn und Johanniskraut, der krampflösende Wirkung hat und am besten abends getrunken wird. Es war auch bekannt, dass wechselwarme Fußbäder den Frauen helfen, beschwerdefrei durch die Wechseljahre zu kommen.
Heute ist die Frauenheilkunde eine andere als in der Vergangenheit. So gibt es viele moderne Verfahren um Krankheiten zu erkennen, die in früheren Zeiten den sicheren Tod bedeutet hätten. Man denke da allein an den Brustkrebs, der in früheren Zeiten sehr viel häufiger als heute zum Tod geführt hat. Allein durch die Vorsorgeuntersuchungen, die Frauen ab 30 Jahre einmal jährlich in Anspruch nehmen können, wird das Risiko an einem Brusttumor zu sterben, enorm verringert. Frauen zwischen 50 und 69 können sogar zusätzlich alle zwei Jahre eine Mammografie in Anspruch nehmen. Eine Untersuchung der Brust durch Röntgenstrahlen, mit der man auch kleine und kleinste Tumore feststellen kann. Und die Frauen haben sich weiter emanzipiert, wenn auch nicht gerade zu ihrem Vorteil. War der Herzinfarkt in früheren Zeiten fast ausschließlich eine Männerkrankheit, so haben die Frauen auch hier den Boden erobert und sterben sogar häufiger als Männer an dieser Krankheit, weil die ganz spezifischen Symptome, die bei Männern auf einen Herzinfarkt hindeuten, bei Frauen vielfach ganz ausbleiben. So ist es heute in der Frauenheilkunde bekannt, dass Symptome wie Schlaflosigkeit, Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit sowie Kurzatmigkeit und Engegefühl in der Brust, durchaus auf einen Herzinfarkt hindeuten können. Insbesondere dann, wenn diese Symptome besonders verstärkt auftreten, sollte man als Frau auch an den Herzinfarkt denken und die notwendigen Schritte ohne Verzögerung einleiten. Dann sind auch die Überlebenschancen noch relativ gut.
Women's health
What was in former times, nor to the general knowledge of women today is often forgotten. Even our mothers and grandmothers did in many health issues and the Council knew specifically of the women's health . They also knew about the healing powers of nature and knew herbs and remedies against all kinds of diseases and ailments that can come over a woman's life . When blood flow to help our mothers and grandmothers with a mixture of tea from yarrow , hawthorn and other herbs. Against sprains and sore muscles or arthritis they put rosemary leaves in alcohol and rubbed their aching bodies with it. Even for problems with the monthly rule had the time their women's health aids such as hyssop tea with thyme, horehound , and St. John's wort , the antispasmodic effect and is best drunk in the evening. It was also announced that the footbaths help blooded women, symptoms to get through the menopause.
Today, the women's health is different than in the past. Thus, there are many modern methods to detect diseases that would have meant in earlier times to certain death. Consider, as only the breast cancer that has resulted in earlier times much more frequently than today to death. Just the screening , the women from 30 years to once a year take advantage of , the risk of dying from a breast tumor, reduced enormously. Women 50-69 can even take an additional one mammography every two years to complete. An examination of the chest X-ray radiation , with which one can also find small and very small tumors. And the women have more emancipated, if not exactly to their advantage. Was the heart attack in the past almost exclusively a male disease, women have also won the floor and die more frequently than men from the disease, because the very specific symptoms that point in men a heart attack, absent in women often completely. It is now known in the women's health , that symptoms such as insomnia , upper abdominal pain , nausea and shortness of breath and tightness in the chest, may well indicate a heart attack. In particular, when these symptoms occur, particularly increased , one should think , as a woman to the heart attack and take the necessary steps without delay. Then the chances of survival are still relatively good.
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